US Immigration



 

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Amerika war schon immer eine Nation von Einwanderern. Im 15. Jahrhundert hatten die ersten Europäer, angeführt von den Spaniern und Franzosen, begonnen Siedlungen in den Vereinigten Staaten zu gründen. 1607 gründeten die Engländer in Jamestown in der Virginia Colony ihre erste dauerhafte Siedlung im heutigen Amerika. Die Mehrheit der Einwanderer kam nach Amerika, um nach wirtschaftlichen Möglichkeiten zu suchen. Da jedoch die Überfahrt sehr teuer war, wurde circa die Hälfte der weißen Europäer, die diese lange Seereise auf sich nahmen, zur Dienerschaft.

Eine weitere Gruppe von Einwanderer, die während der Kolonialzeit gegen ihren Willen ankamen, waren schwarze Sklaven aus Westafrika. Der amerikanische Bürgerkrieg (1861-1865) führte zur Emanzipation von ungefähr 4 Millionen Sklaven. Obwohl die genaue Anzahl nie bekannt sein wird, wird angenommen, dass zwischen dem 17. und 19. Jahrhundert 500.000 bis 650.000 Afrikaner nach Amerika gebracht und in die Sklaverei verkauft wurden.

Zwischen 1815 und 1865. Die Mehrheit der Neuankömmlinge stammte aus Nord- und Westeuropa, fast ein Drittel aus Irland, welche Mitte des 19. Jahrhunderts eine schwere Hungersnot erlebten. Tatsächlich war in den 1840er Jahren fast die Hälfte der Einwanderer in Amerika, allein aus Irland. In der Regel verarmten diese irischen Einwanderer in der Nähe ihres Ankunftsortes in Städten entlang der Ostküste. Zwischen 1820 und 1930 wanderten rund 4,5 Millionen Irländer in die Vereinigten Staaten ein.

Im 19. Jahrhundert erhielten die Vereinigten Staaten etwa 5 Millionen deutsche Einwanderer. Viele von ihnen reisten in den heutigen Mittleren Westen, um Farmen zu kaufen oder sich in Städten wie Milwaukee, St. Louis und Cincinnati anzusiedeln. In der Volkszählung 2000 behaupteten die meisten Amerikaner, die ausländische Wurzeln hatten, aus Deutschland abzustammen.

In der Mitte des 19. Jahrhunderts siedelten eine beträchtliche Anzahl asiatischer Einwanderer in die Vereinigten Staaten ein. Von den Nachrichten des kalifornischen Goldrausches gelockt, waren in den frühen 1850er Jahren rund 25.000 Chinesen dorthin eingewandert. Nach dem Bürgerkrieg erlebten die Vereinigten Staaten in den 1870er Jahren eine Rezession, die zu einer Verlangsamung der Einwanderung beitrug.

Eines der ersten bedeutenden Bundesgesetze zur Beschränkung der Einwanderung war das chinesische Ausschlussgesetz von 1882. Dieses Gesetz sollte chinesische Arbeiter daran hindern, nach Amerika zu kommen. Die Kalifornier hatten sich für das neue Gesetz eingesetzt, da die chinesischen Einwanderer für einen viel geringeren Lohn arbeiteten und deswegen für die Minderung des Lohnnivaus verantwortlich gemacht wurden.

Für einen Großteil des 20. Jahrhunderts hatte die Bundesregierung die Einwanderungspolitik den einzelnen Staaten überlassen. Ende des Jahrhunderts

sah jedoch die Regierung ein, dass diese den Zustrom von Neuankömmlingen um Ellis Island in der Nähe der Freiheitsstatue nicht alleine bewältigen konnten. Mehr als 12 Millionen Einwanderer sind in den USA von 1892 bis 1954 über Ellis Island in die USA eingereist.

1880 bis 1920 war eine Zeit in der die Industrialisierung und Urbanisierung sehr schnell voranschritt. Allein in dieser Zeit wandereten mehr als 20 Millonen Menschen in die USA ein.

Ab den 1890er Jahren kamen die meisten Ankommenden aus Mittel-, Ost- und Südeuropa. Allein in diesem Jahrzehnt wanderten etwa 600.000 Italiener nach Amerika ein, 1920 waren dann bereits mehr als 4 Millionen in die Vereinigten Staaten eingereist. Juden aus Osteuropa, die vor religiöser Verfolgung flohen, liesen sich ebenfalls häufiger in den USA nieder. Zwischen 1880 und 1920 kamen über 2 Millionen in die Vereinigten Staaten

Nach dem Krieg verabschiedete der Kongress eine spezielle Gesetzgebung, die es Flüchtlingen aus Europa und der Sowjetunion ermöglicht, in die Vereinigten Staaten einzureisen. Nach der kommunistischen Revolution in Kuba im Jahr 1959 erhielten Hunderttausende von Flüchtlingen, aus Kuba, auch die Zulassung in die Vereinigten Staaten einzureisen.

1965 wurd das Gesetz verabschiedet welches besagte, dass Einwanderung nur anhand einer Quote für ein bestimmte Staatsangehörigkeit festgelegt wurde. Nun war es auch erlaubt, dass Amerikaner ihre Verwandte in ihren ursprünglichen Herkunftsländer unterstützen konnten. Aufgrund dieser Gesetzesänderung fand eine emenze Verschiebung der Einwanderungsmuster in den USA statt. Heute kommt die Mehrheit der US-Einwanderer aus Asien und Lateinamerika und nicht aus Europa.

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Krankenschwestern können sich hier auch einen guten Überblick von der US Immigration Service Website verschaffen:

http://www.uscis.gov/portal/site/uscis